Ein eingeschworenes Trio von Patient:innen setzt nach und nach eine Reihe von mysteriösen Ereignissen in Gang, um die bevorstehende Schließung ihrer psychiatrischen Klinik zu verhindern.
SYNOPSIS
Schritt für Schritt wächst das Misstrauen zwischen den Patient:innen, ihren Ärzt:innen und zur Bürokratie, und die sozialen, psychologischen und ideologischen Klüfte, die zwischen ihnen stehen, werden offengelegt. Doch dann erfüllt sich der prophetische Traum einer Patientin: Eine Art kollektiver Reigentanz – der Kolo – taucht spontan auf und stellt alles auf den Kopf. Ein stiller, unkontrollierbarer Tanz, der an die Ausbrüche der Choreomanie und den St. Vitus Tanz im mittelalterlichen Europa zu erinnern scheint. Ein Tanz als eine Art des stummen Widerstands gegen die banale Realität und Probleme, die ein prekäres Gesundheitssystem sowie die zerbrechliche Natur des menschlichen Geistes erdrücken. Ein Ritual der kollektiven Gruppentherapie und Bezeugung der heilenden Kraft von Imagination, Darstellung und Kunst.

FIGUREN & BESETZUNG
Dr. Michaela Friedrich
Mitfühlende und engagierte Chefärztin der psychiatrischen Klinik St.Vitus. Ihre glanzvolle psychiatrische Karriere verdankt sie nicht nur ihrem Idealismus und ihrem Fleiß, sondern auch ihrem außergewöhnlichen Einfühlungsvermögen und Mitgefühl. Ihre Empathiefähigkeit ist besonders empfindlich für die Ängste und seelischen Leiden anderer, die sie trotz ihres strengen Gegenübertragungstrainings oft körperlich spürt und in ihrem melancholischen Gesicht widerspiegelt. Umgekehrt vernebelt ihr Idealismus oft ihr empathisches Denkvermögen, was sie daran hindert, wirklich zu verstehen, wie es möglich ist, dass wirtschaftliche Interessen jemals Vorrang vor den medizinischen Bedürfnissen der Patient:innen haben könnten. Deshalb hinterlässt die drohende Schließung ihrer Klinik bei ihr ein ungutes und verwirrendes Gefühl.
Dr. Daniels
Mentee von Dr. Friedrich, der aufrichtig ihre Expertise, Arbeitsethik und ihren einfühlsamen Führungsstil bei der Leitung der Klinik bewundert. Trotz seiner ausgezeichneten Arbeitsleistung und seiner Leidenschaft für die Psychiatrie fühlt er sich unsicher, was seine Fähigkeiten als Arzt angeht, und zweifelt daran, ob er jemals gut genug sein wird, um eine erfolgreiche Karriere zu machen eines guten deutschen Lebens zu erreichen, in einem Land, in das er ausgewandert ist, um seine Träume zu verfolgen. Diese Ängste liegen tief und sind verwoben, mit einem ausgeprägten Respekt vor den Autoritäten und unnachgiebigen Bedürfnis, deren Anerkennung zu erlangen. Dies führt dazu, dass er sich in seinem Umgang und seiner Kommunikation mit anderen, einschließlich seiner Patient:innen, unnötig unterwürfig und demütig verhält.

Dr. Bernadette Hochstädter
Die Krankenhausmanagerin, zurückhaltend und analytisch veranlagt, mit lockigem Haar und einem modernen, aber eleganten und stilvollen Kleidungsstil. Sie ist eine Perfektionistin und Konformistin, die die Ziele, die ihr von den etablierten Autoritäten aufgetragen wurden, unnachgiebig verfolgt. Es macht ihr Spaß, schwierige Entscheidungen zu treffen, und sie ist der festen Überzeugung, dass der Ansatz von Recht und Ordnung die einzige realistische und praktikable Lebensform ist, die Chaos verhindert und den Wohlstand erhält. Die Nachricht, dass sie selbst die Schließung der von Dr. Friedrich geleiteten Klinik abschließen wird, ließ sie nach langer Zeit wieder einmal zwiespältig auf ihren Job blicken. Doch diese kurzlebigen Zweifel verwandeln sich in passive, aber höfliche Feindseligkeit und Ablehnung gegenüber Dr. Friedrich und allen anderen in der Klinik, die in ihrer unmittelbaren Nähe stehen.

Vera
Eine langjährige Patientin der Psychiatrie mit ex-jugoslawischen/balkanischen Hintergrund. Sie spricht zwar fließend Deutsch, aber mit klar ausländischem Akzent – und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Ihre ausgeprägte, manchmal fast unheimliche Intuition für die Charakterschwächen der anderen, verleiht ihren bissigen Kommentaren und Repliken eine besondere Eindringlichkeit. Diese richtet sie ohne Zögern und Reue an ihre Gesprächspartner:innen. Deshalb wirkt sie auf andere oft gefühllos und dreist. Doch ihr innewohnender Sinn für Gerechtigkeit hält ihre innewohnende Feindlichkeit zurück und beschränkt ihre aggressiven Tendenzen grundsätzlich auf diejenigen, die den Schwächeren unter ihnen Leid und Unrecht antun.
Ruzica Hajdari

Felix
Ein junger Psychiatriepatient an der Klinik, mit auffälligen horizontalen Narben an seinem Hals. Er ist neurodivers, spricht nicht und gibt nur lautmalerische Laute von sich, die einem Miauen ähneln, nur mit stummen „m“. Er betrachtet seine Stimme als Fremdkörper und nicht als einen echten Teil von sich. Deshalb zieht er es vor, sich nonverbal, durch Bewegung auszudrücken. Obwohl er sich von seiner selbst zugefügten Halsverletzung fast vollständig erholt hat und sprechen könnte, weigert er sich noch immer, dies zu tun. Sein Verhalten mag daher für manche kindisch erscheinen, doch sobald sein unschuldiges Lächeln durch eine melancholische Haltung und Mimik ersetzt wird, verblasst dieser erste Eindruck.

Silke
Sie sitzt im Rollstuhl und telefoniert ständig mit ihrem Sohn Jonas während ihres Aufenthalts in der Klinik. Sie wirkt oft geistesabwesend, mit gelegentlichen langen, leeren Blick in die Bilder ihrer Vergangenheit. Da Silke von Grund auf gutherzig ist, nimmt sie nur die besten Absichten in anderen an, was sie manchmal naiv und einfältig erscheinen lässt. Doch ihre ausgeprägte Intuition für die Hintergedanken anderer Menschen schützt sie davor, von anderen übervorteilt zu werden.
Claire Lütcke
AUTOREN- UND REGIEKOMMENTAR
Der Kurzfilm „St. Vitus Klinik“ verwebt die Themen psychische Gesundheit, Migration und Neurodiversität. Seine zunehmend entfremdende und surreale Atmosphäre zieht das Publikum in eine Welt hinein, die nach und nach offenbart, wie komplex, herausfordernd und zugleich „surreal“ das Leben mit psychischer Krankheit in einem erschöpften und überforderten Gesundheitssystem sein kann. Wie Gefangene dieses dysfunktionalen, kranken Systems, eingetaucht in endlose Flure und karge Gruppentherapieräume der Klinik, verlieren sich Patient:innen, Ärzt:innen und das Klinikmanagement – immer tiefer voneinander getrennt. Ähnlich dem mittelalterlichen Phänomen der Tanzwut und des Veitstanzes werden dennoch alle Protagonist:innen unausweichlich durch einen kollektiven, wortlosen Reigen wieder zusammengeführt. Doch wie ist dieser Tanz zu verstehen? Ist er Wahnsinn? Ein nonverbales Ritual der Heilung? Oder ein Akt der Selbstermächtigung, in dem sich Leiden in Bewegung und Begegnung verwandelt? „St. Vitus Klinik“ lädt das Publikum ein, über diese Fragen nachzudenken und erforscht, wie kollektive Rituale Räume für Heilung eröffnen können. Der Film möchte auch eine Diskussion über die Herausforderungen im psychischen Gesundheitssystem und den Umgang mit verletzlichen Menschen – insbesondere jenen, die oft nicht gehört werden – anregen. Gezeigt werden soll der Film auf nationalen und internationalen Festivals sowie an anderen Veranstaltungsorten, die den Dialog über die Komplexität psychischer Gesundheit und deren Behandlung fördern.
Vladimir Markovic
TEAM

DREHBUCH | REGIE | PRODUKTION
Vladimir Markovic
Vladimir Markovic ist eine aufstrebende filmschaffende und interdisziplinär forschende Person mit Wurzeln aus Serbien und lebt in Deutschland seit 2020. Markovic schloss eine Promotion in physikalischer Chemie (Universität Belgrad) und einen Masterabschluss in Wissenschaftsphilosophie (Leibniz Universität Hannover) ab. Zudem absolvierte Markovic ein Praktikum bei der Wissenschaftsredaktion von NDR Info Hamburg, in dem er unter anderem Beiträge zur psychischen Gesundheit verfasste.
Aus dieser interdisziplinären Perspektive strebt Markovic in seinem filmischen Schaffen aktiv an, Film mit Philosophie und Wissenschaft enger zu verbinden. Marković schrieb und inszenierte mehrere Kurzfilme und sammelte darüber hinaus praktische Erfahrungen in der Videoproduktion, im Schnitt sowie in der Regieassistenz. Für das aktuelle Projekt „St. Vitus Klinik“ erhielt Markovic die Projektentwicklungsförderung vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover in 2025. Markovics besonderes Interesse gilt der filmischen Erforschung psychischer Komplexitäten und dem Scheitern des menschlichen Geistes.

DOP | PRODUZENT
Max Pelz
I have had the opportunity to contribute to a wide range of film projects, from auteur films to television and cinema, working both in front of and behind the camera. My deep interest in human nature and our ways of communication led me to study philosophy, theater and film, where I focused on questions around our shared human condition and experiences. An still ongoing exploration that shapes my approach to filmmaking, as I strive to capture those silent but colorful spaces where words fall short. With this spirit of curiosity, I embrace the filmmaking process as a form of collective expression of this very nature itself. Balancing technical limitations with the artistic vision, I seek opportunities to portray and explore the complexities of human nature both in front of the camera and on set.

1. REGIEASSISTENZ | PRODUZENTIN
Emilia-Sophia Böhnstedt
Eine junge Filmemacherin aus Hannover. Bereits in jungen Jahren hat sie erste Erfahrungen mit Theater und Film gemacht und hat während ihrer Schulzeit bereits ein paar Medienprojekte erstellt und Musical-Theater gespielt. Um den Traum vom Film weiter zu verfolgen, hat sie von September 2022 bis August 2024 Film Production am SAE Institute Hannover studiert und das Studium mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen. Bereits während des Studiums war sie bundesweit auf Kurzfilmdrehs als 1. oder 2. Kameraassistenz oder als Regieassistenz tätig. Außerdem hat sie im Rahmen des Studiums vier eigene Kurzfilme als Regisseurin und Produzentin umgesetzt, darunter einen Musicalfilm (Reprise, 2024), für den sie die Musik selbst geschrieben hat. Seitdem ist sie nebenbei als Songwriterin und Sängerin tätig. Im Studium hat sie sich vor allem auf Regie und die verschiedenen Phasen der Vorproduktion spezialisiert und auch in ihrer Bachelorarbeit intensiv damit auseinandergesetzt, wie man einen gelungenen Kurzfilm plant. Seit September 2024 arbeitet sie als Modulleiterin und Dozentin für Filmproduktion am SAE Institute Hannover, wo sie in den Fächern Film Development und Film Fundamentals Unterricht zu allen Schritten der Vorproduktion eines Kurzfilms gibt. Nebenbei ist sie weiterhin bei verschiedenen Filmproduktionen involviert.
PRODUKTIONSASSISTENT
Jan-Henrik Zabel
Jan-Henrik Zabel ist als Produktionsassistent im Bereich Film und Medien aktiv. Ursprünglich aus dem IT-Bereich kommend, arbeitet er heute an der Schnittstelle von Technik, Organisation und kreativem Erzählen. Seine Laufbahn begann mit der Konzertfotografie, aus der sich schnell ein breites Interesse für audiovisuelle Medien entwickelte. Er studiert an der Leuphana Universität Lüneburg und arbeitet freiberuflich an Video- und Fotoproduktionen, mit Schwerpunkt auf Schnitt, Produktion und technischer Umsetzung. Dabei war er unter anderem als Produktionsassistent bei Werbe- und Kurzfilmprojekten im Einsatz und bringt fundierte Erfahrung in Organisation, Set-Abläufen und technischer Betreuung mit. Ein besonderes Interesse hat er an der Rolle von Künstlicher Intelligenz in kreativen Prozessen. Ihn reizt es, neue Technologien produktiv und praxisnah in Produktionen einzubinden, ohne dabei den zwischenmenschlichen Aspekt aus dem Blick zu verlieren. Er engagiert sich außerdem für Formate, die kreative Menschen aus verschiedenen Disziplinen zusammenbringen und den Austausch fördern.

CHOREOGRAPHIE
Robert Robinson
Robert Robinson ist Choreograf, Movement Director und Fotograf, ursprünglich aus dem Vereinigten Königreich und in verschiedenen Ländern Europas aufgewachsen. Er studierte an der Elmhurst School of Dance und absolvierte seine Ausbildung an der John Cranko School in Deutschland. Seine Karriere begann als Balletttänzer; als Solist trat er u. a. mit dem Stuttgarter Ballett und dem Ballett der Staatsoper Hannover auf und war weltweit auf renommierten Bühnen zu sehen. Im Jahr 2014 wurde er vom Tanz Magazin zum „vielversprechendsten Künstler“ ernannt. Im Laufe der Zeit verlagerte sich sein Fokus auf die künstlerische Kreation. Im 2014 gründete er 2014 Ballet Works/Robert Robinson Collective, eine projektbasierte Kompanie, die neue Formen der Zusammenarbeit und Bewegung erforscht. Sein Schaffen bewegt sich zwischen Tanz, Film und Fotografie und ist stets geprägt von einer tiefen Neugier für menschliche Verbindung und erzählerische Ausdruckskraft.

TANZ
Cara Rother
Cara Rother ist Tanzpädagogin und Tänzerin aus Hannover. Ihre Ausbildung begann sie an der Tanzakademie Brakel und setzte sie dann an der Norddeutschen Tanzwerkstatt Hannover, der Tanzabteilung des Gymnasiums Essen Werden sowie an der Zürcher Hochschule der Künste, Schweiz, fort. In zahlreichen Workshops, Praktika und Seminaren bildet sie sich seit 2014 regelmäßig weiter, u.a. an der Folkwang Universität Essen, dem Pennsylvania Regional Ballet, USA, dem Tanzquartier Wien, der Landerer Company, dem Netherlands Dance Theatre sowie der Staatsoper Hannover.
Seit 2018 arbeitet sie freiberuflich als Tanzpädagogin und Tänzerin. Sie unterrichtet Zeitgenössischen Tanz, Ballett und Modern Jazz für alle Altersstufen sowohl an verschiedenen Schulen in Hannover, als auch im Rahmen von Projekten, wie z.B. bei den deutschlandweiten Sommertanztagen in Leck.
Als Tänzerin ist sie im Rahmen von Projekten auf verschiedenen Bühnen wie dem Aalto Theater Essen und der Staatsoper Hannover aufgetreten und arbeitete zuletzt für die Choreografin Laure Anne Segers, dem Ensemble Megaphon sowie Robert Robinson.
2023 schloss sie erfolgreich eine einjährige Weiterbildung bei „Ballett für Blinde“ in Hamburg ab und erweitert ihre pädagogische Tätigkeit seitdem um die deutschlandweite Arbeit mit sehbeeinträchtigten Menschen. In ihrer Arbeit liegt es Cara besonders am Herzen, Tanz zugänglich und erlebbar zu gestalten. Sie möchte Menschen die Möglichkeit geben, Tanz als Ausdrucksform für sich zu nutzen, sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen und in jeglicher Hinsicht bewegt zu werden.
Darüber hinaus gilt ihr Interesse der Vernetzung und Stärkung der freiberuflichen Tanzszene. 2021 gründete sie den Verein Tanzpunkt Hannover und ist seitdem Vorstandsmitglied und organisiert Trainings, Workshops und Performances für Zeitgenössischen Tanz.

MUSIK | SOUND DESIGN
Sofia Borges
Sofia Borges ist eine vielseitige Musikerin und seit über zwanzig Jahren als Schlagzeugerin, Komponistin, Interpretin und Sounddesignerin international aktiv. Ihr Interesse gilt der Verbindung verschiedener Genres, Traditionen, Materialien und Technologien. Ihre Kompositionen reichen von Kammer- und Orchestermusik bis hin zu Arbeiten für Theater, Tanz und Multimedia. Sie war bei internationalen Festivals wie WOMAD, Women’s Voices und Blurred Edges vertreten. Als Komponistin und Sounddesignerin arbeitete sie u. a. für Produktionen am Kampnagel (Hamburg) und Ballhaus Naunynstrasse (Berlin). In ihren Performances kombiniert sie eigens entwickelte Instrumente und programmierte Elektronik. Borges studierte Schlagzeug am Nationalen Konservatorium in Lissabon, Komposition an der Escola Superior de Música de Lisboa und absolvierte einen Master in Multimedialer Komposition an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

CO-PRODUZENT
Michael Davies,
in Sierra Leone geboren, wurde mit 16 Jahren in den zehnjährigen Bürgerkrieg seines Landes rekrutiert und floh nach vier Jahren Kämpfen.
Seit er das Bremer Staatstheater verlassen hat, wo er seine Karriere als Darsteller begann, ist er als Schauspieler in Film und Fernsehen tätig. 2016 stand er neben Dieter Hallerforden in der Rolle des „Feelgood Bambara“ in „Ostfriesisch für Anfänger“ vor der Kamera und konnte mit seiner Rolle des Bantu in „Berlin Alexanderplatz“ (2020) große Erfolge feiern.
Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet er als sozialpädagogischer Assistent an diversen Schulen und leitet Workshops und künstlerische Projekte mit Kindern und Jugendlichen. Davies ist ehrenamtlicher Sprecher für „Save the Children“, die „Kindernothilfe“ und „Terre das Hommes“.
2013 ist sein erstes Kinderbuch „Wo ist Lüpsi“ im Paramon Verlag erschienen. Michael arbeitet derzeit neben „Schwarzer Weg“ an einem neuen Kinderbuch und an einem von der Nordmedia geförderten Drehbuch.
PRODUKTIONSDATEN & KONTAKTE
| TITEL | St. Vitus Klinik |
| GENRE | Arthouse Drama |
| LÄNGE | 20 Minuten |
| DREHZEITRAUM | 23.03.2026 – 27.03.2026 |
| DREHORT | Hannover |
| BUCH & REGIE | Vladimir Markovic |
| DOP | Max Pelz |
| PRODUZENTEN | Vladimir Markovic |
| Max Pelz | |
| Emilia-Sophia Böhnstedt | |
| CO-PRODUZENT | Michael Davies |
| CO-PRODUKTION | SONNENKINDFILM e.V. |
| FÖRDERPARTNER | Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover |
PRODUKTION
stvitusklinik.film@gmail.com (vorläufig)
SONNENKINDFILM e.V.
Michael Davies
+49 176 23 13 70 77
info@sonnenkindfilm.com








